Bezirk Uster

  • Bezirk Hinwil
  • Bezirk Uster
  • Bezirk Pfäffikon
  • Blaulicht
  • Sport
  • Überregional
  • Agenda
  • Life

Uster sagt Ja zu zwei Prozent weniger Steuern

Aktualisiert am 06.12.2011 1 Kommentar

Der Gemeinderat von Uster widmete sich am Montagabend dem Voranschlag 2012. Die Senkung des Steuerfusses um zwei Prozentpunkte wurde genehmigt.

Das Stadthaus Uster. (Archivbild: ZO/AvU)

Das Stadthaus Uster. (Archivbild: ZO/AvU)

Links

Artikel zum Thema

Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Am Montag, 5. Dezember, fand im Gemeinderatssaal in Uster 18 Uhr die 18. Sitzung des Gemeinderates statt. Auf der Traktandenliste stand der Voranschlag 2012.

Die FDP wünschte eine Senkung des Steuerfusses um 4 Prozent. In einer ersten Runde obsiegte ihr Antrag gegen denjenigen der SP, die den Steuerfuss mit 93 Prozent beibehalten wollten. In der zweiten Runde wurde der FDP Antrag demjenigen des Stadtrates gegenüber gestellt, der einen Reduktion um 2 Prozentpunkte vorschlug. Das Parlament zeigte sich mit der Arbeit des Stadtrates zufrieden und folgte dessen Antrag mit 26 zu 6 Stimmen deutlich.

In der vorangegangenen Budgetdebatte wurden aus dem Parlament einige Anträge eingereicht. Dabei wurde nur dem Antrag auf eine Neudefinition eines Leistungszieles – was keine direkten Auswirkungen aufs Budget hat – stattgegeben.

Mehr zur Sitzung des Ustermer Gemeinderates im ZO/AvU vom Dienstag, 6. Dezember. (zol)

Erstellt: 05.12.2011, 20:06 Uhr

1

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

1 Kommentar

ruth leemann

06.12.2011, 12:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Weniger Steuern wird mit mehr Infratruktur- / Wohnung -Miet- Kauf - Teuerungs - Kosten usw. kompensiert - diese Finanz-Spirale belastet mehr als sie nützt. Bei zukünftigen Abstimmungs-Vorlagen sollten die Stimmbürger die Vor- und Nachteile abwägen - die Devise ist, wenige ist mehr. Antworten



Populär auf Facebook Privatsphäre

Aus den Behörden

Kennzahlen Gemeinde

Bevölkerung

Einwohner 30761
Einwohner pro km2 1079
Einwohner Entwicklung 14.2
Wanderungsgewinn 9.5
Geburtenüberschuss 4.2
Ausländeranteil 21.6%
Anteil Einwohner 0-19 22.2%
Einwohneranteil 20-64 65%
Einwohneranteil 64+ 12.8%
Anzahl Privathaushalte 12356
Anzahl Personen pro Haushalt 2.2

Wähleranteile in % (Nationalratswahlen)

Hauptsprache

Häufigste Deutsch 85,0%
Zweithäufigste Italienisch 4,5%
Dritthäufigste Albanisch 1,7%

Fläche

Fläche 28.5 km2
Anteil Siedlungsfläche 26.2%
Anteil Landwirtschaftsfläche 44.4%
Anteil Wald und Gehölze 27.1%
Anteil unproduktiver Fläche 2.3%

Bildungsstand (25-64-Jährige)

Ohne nachobligatorische Ausbildung 19.7%
Sekundarstufe II 50.3%
Tertiärstufe 23.6%

Arbeit

Erwerbsquote (15-64-Jährige) 81.8%
Arbeitslosenquote (Jahresdurchschnitt) 3.28%
Beschäftigte im 1. Sektor 392
Beschäftigte im 2. Sektor 3204
Beschäftigte im 3. Sektor 9475
Betriebe im 1. Sektor 92
Betriebe im 2. Sektor 238
Betriebe im 3. Sektor 1091

Wohnen

Wohndichte (Bewohner pro Wohnraum) 0.58
Wohneigentumsquote 29.2%
Neu gebaute Wohnungen je 1000 Einwohner 8.7
Leerstehende Wohnungen in % des Wohnungsbestandes 1.29%

Mobilität

Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel 28.8%
Privatwagenbenutzer 40.2%
Wegpendler in andere Gemeinde in % der erwerbstätigen Einwohner 59.5%

Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), Website Statistik Schweiz

© ZO-Online 2011 Alle Rechte vorbehalten