Ehepaar baute in Laupen Hanf an
Aktualisiert am 06.12.2011 1 Kommentar
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Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmorgen, 6. Dezember, in Laupen eine Indoor-Hanfanlage ausgehoben. Die Beamten seien ausgerückt, weil aufgrund von Geruchsemissionen der Verdacht auf eine solche Anlage bestanden habe, schreibt die Polizei in einer Mitteilung. Im Keller des Einfamilienhauses entdeckten die Polizisten ein Anlage mit über 350 Pflanzen. Im Verlauf der Hausdurchsuchung fanden die Polizisten zusätzlich zwei Kilogramm getrocknete Hanfstauden.
Bei den Betreibern der Anlage handle es sich um die Bewohner der Liegenschaft, ein Ehepaar im Alter von 46 und 43 Jahren. Nach der Befragung seien die Schweizer wieder aus der Polizeihaft entlassen worden, sie erwarte ein Strafverfahren wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, heisst es in der Mitteilung weiter. (kes)
Erstellt: 06.12.2011, 14:41 Uhr
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1 Kommentar
Müssen sich die Polizeien, Staatsanwaltschaften und Gerichte noch immer mit Marihuana herumschlagen weil man es immer noch nicht fertig gebracht hat Marihuana zu legalisieren. Die Polizei hätte bestimmt besseres zu tun als harmlose Marihuana-Konsumenten zu verfolgen. Was indes nicht heissen soll der Zugang zu Marihuana soll für Minderjährige frei sein. Antworten

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